Rainbow Papiere

Wenn von farbigem Papier die Rede ist, fällt nicht selten der Name Rainbow. Und fast so vielfarbig und schillernd wie ein Regenbogen ist das Spektrum, das die multifunktionalen Papiere aus dem Hause Papyrus dem Verwender bieten. Das Packaging mit einem Schwarm bunter Fische ist das Erkennungszeichen der Premium-Papiere, die in insgesamt 27 verschiedenen Farben erhältlich sind.

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Das ist Rainbow: 27 Farben, 2 Farbgruppen, 2 Formate

Soll Ihr Rainbow Farbpapier pastellfarben oder intensivfarben sein? In der Farbgruppe Pastellfarben erstreckt sich die Bandbreite an Farben der Premium Papiere von hübschen Mädchenfarben (Rainbow hellchamois, Bestseller Rainbow chamois, Rainbow hellgelb, Rainbow mittelgelb, Rainbow mittelorange Rainbow lachs, Rainbow rosa, Rainbow violett) bis hin zu frechen Bubenfarben (Rainbow hellgrün, Rainbow hellgrün, Rainbow mittelgrün, Rainbow hellblau, Rainbow mittelblau, Rainbow hellgrau). Unter der Bezeichnung Intensivfarben stehen Rainbow Farbpapiere in sechs Farbnuancen zur Verfügung: Intensiv-Gelb, Intensiv-Orange, Intensiv-Rot, Leuchtend-Grün, Grün und Blau. Durch die intensive Durchfärbung des Papiers erklären sich übrigens auch die Preisunterschiede: 1 Karton Rainbow hellgelb mit 2.500 Blatt im A4 Format ist kostengünstiger als dieselbe Menge an Rainbow Papieren in Intensivgelb. Alle Papiere der Marke Rainbow erhalten Sie im A4 Format (SB = Schmalbahn) und im A3 Format (BB = Breitbahn).

Rainbow Kopierpapier in Regenbogenfarben für Laser, Inkjet, Kopie und Fax

Nicht nur für die Büroorganisation und die Arbeitsabläue ist das Rainbow Papier perfekt geeigenet - sondern auch für kreative Dinge. Ob malen, schreiben zeichnen das Rainbow Papier ist Klassiker unter den Farbpapieren. Ein zusätzliches Plus, das Rainbow Papier wird im Format DIN A4 in der transparenten, wiederverschliessbaren Quick-und Save Verpackung geliefert. Garantiert für Laser und Inkjet.

Dickes Rainbow Papier im Laserdrucker

Rainbow Papiere gibt es in der Standardgrammatur 80g/m2 und in den stärkeren Qualitäten 120 g/m2 und 160 g/m2. Gerade, wenn Farbe ins Spiel kommen soll, greifen Designer gerne zu dickerem Papier. Kann man diese Papiersorten bedenkenlos als Druckmedium für einen Farblaser verwenden? Schließlich wären so Glückwunsch- und Einladungskarten Marke "Do-it-yourself" schnell ausgedruckt. Dazu muss man wissen: Ein Farblaserdruck "schluckt" ohne Probleme Papierstärken zwischen 80 g/m2 und 100 g/m2. Aber nur in der so genannten Grundeinstellung für normale Papiere. Stärkere Papiere benötigen mehr Hitze, damit sich das Farbpulver auf der Oberfläche verhaken kann.

Die Sache mit der Hitze bei mehr als 100 g/m2

Und das ist der Grund: Das Druckbild bei Laserdruckgeräten und Kopiersystemen wird auf einem Bildträger erzeugt. Dann wird dieser Bildträger mit Toner besprüht bzw. bestäubt und das Farbpulver auf das Papier übertragen. Im nächsten Schritt wird das Farbpulver dank Hitze in das Papier hineingebrannt. Man sagt auch fixiert, weil dieser Vorgang in der Fixierstation geschieht. Temperaturen von bis zu 200° C und darüber werden gemessen. Das ist nötig, damit das Pulver vollkommen schmilzt. Und nicht nur teilweise oder gar nicht. Anderenfalls würde das Farbpulver nämlich nicht auf der Papieroberfläche haften bleiben. Es würde abspringen oder abplatzen.

Druckertreiber bei Rainbow 120 g/m und 160 g/m2 neu einstellen

Je dicker ein Papier ist, desto mehr Wärme muss also zugeführt werden. Wird nun ein starkes Papier eingeführt, reicht die Standard-Temperatur des Laserdruckers nicht aus. Die Lösung liegt im Druckertreiber. Über die Funktion "Einstellung - Druckermedium oder Papierart" wird die Hitzezufuhr bei der Fixierung des Toners reguliert. Die Durchlaufgeschwindigkeit des Papiers durch den Laserdrucker wird verringert und so auch die Heizkraft reguliert. Womit wir wieder beim Rainbow Papier in den Stärken 120 g/m2 und 160 g/m2 wären. Sie können dickes Rainbow Papier also tatsächlich für Ausdrucke in Lasersystemen verwenden.